Der Yoga-Eisberg: Warum du auch in Oberflächlichkeiten investieren solltest

Der Yoga-Eisberg Die Relevanz von Kundenorientierung und Yoga-Marketing Was ist Yoga? Stellt man diese Frage 10 Menschen, so erhält man vermutlich mindestens 10 verschiedene Antworten. Jeder findet durch etwas anderes…

Mittwoch,   |   Geschätzte Lesedauer: 3 Minuten

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Der Yoga-Eisberg

Die Relevanz von Kundenorientierung und Yoga-Marketing

Was ist Yoga? Stellt man diese Frage 10 Menschen, so erhält man vermutlich mindestens 10 verschiedene Antworten. Jeder findet durch etwas anderes Zugang zu Yoga, sei es das „Workout“, Rückenschmerzen, Meditation oder etwas ganz anderes. Doch ein wahres Verständnis von dem was Yoga ist, kommt erst mit der Zeit und durch praktische Umsetzung. Yogalehrende werden ein Lied davon singen können, was für unterschiedlichen Motivationen und Vorstellungen Yogainteressierte haben.

Die Tiefen des Yoga-Eisbergs

Yoga, beziehungsweise dein Yogastudio, ist wie ein Eisberg auf dem Ozean. Die Spitze des Eisbergs sind die Dinge, die nach außen hin sichtbar sind. Beispielsweise die Asanas, deine körperliche Erscheinung, die Optik deines Yogastudios, die Internetpräsenz und die Möglichkeiten mit dir in Kontakt zu treten. Man könnte auch sagen das Yoga Marketing. Doch der Teil des Eisbergs der darunter liegt ist noch weitaus größer und tiefer: Unter der Wasseroberfläche verbergen sich
– deine innere Haltung und die Erfahrung, die du mit Yoga gemacht hast
– die Werte und Kraftquellen, die du in deinen Stunden vermitteln möchtest
– die Tiefe deiner eigenen Praxis
– deine Lebensphilosophie
– Und was auch immer unter deiner persönlichen Wasseroberfläche verborgen ist. 🙂
 

Deshalb solltest du auch als YogalehrerIn in Oberflächlichkeiten investieren

Obwohl für die meisten Yogapraktizierenden und Yogalehrenden der Teil unter Wasser wahrscheinlich von größerer persönlicher Bedeutung ist, sind die “oberflächlichen” Kriterien für Yogalehrende wahnsinnig wichtig. Nicht nur um Kunden gewinnen und halten zu können, sondern auch um langfristig als YogalehrIn überleben zu können.

Eine Person die auf der Suche nach einer neuen Yogaklasse ist, kann erstmal nur die Spitze deines Eisbergs sehen und beurteilen – sie weiß ja noch nicht, wie tiefgründig Yoga ist. Um deine zukünftigen Teilnehmer dort abzuholen wo sie sich gerade befinden, ist es wichtig diese Oberflächlichkeiten so interessant und informativ wie möglich zu gestalten. Zuerst muss man über einen Yogalehrer Internetauftritt und dein Yoga Marketing zu dir ins Studio finden. Wer dort ankommt wird vermutlich den ersten Eindruck stark von der Optik und Gepflegtheit deines Yogastudios abhängig machen – und kann erst nach ein paar Yogastunden beurteilen, wie wohltuend und hilfreich die Teilnahme an deinen Yogaklassen ist. Bis dahin sollte es dem Kunden leicht gemacht werden deinen Kursplan und Kursbeschreibungen einzusehen, mit dir in Kontakt zu treten und beispielsweise online Yogastunden zu buchen. Die Spitze des Eisbergs beschreibt in diesem Fall also auch, wie kundenorientiert du als YogalehrerIn bist. Es ist vollkommen legitim und sogar notwendig, hier in “Oberflächlichkeiten” wie gutes Marketing, eine informative Website und ein ansprechendes Studio zu investieren.

Was hat fitogram damit zu tun?

Unser Ziel ist es durch unsere Studien und durch unsere Software Yogalehrenden dabei zu helfen die Spitze des Eisbergs zu gestalten und zu managen, sodass mehr Zeit und Energie für den schönen und aufregenden Teil – das tatsächliche unterrichten – bleibt.  🙂

Hilfe beim Yoga Marketing

Marketing beschreibt eine ganzheitliche Unternehmensführung, zur Befriedigung der Erwartungen und Bedürfnisse von Kunden. Dazu gehört die Gestaltung deiner Yoga Website, deines Kursplans, deines Yogastudios, deines Social Media Auftritts und deine Preissetzung. Davon profitierst nicht nur du, sondern auch deine Yogaschüler. Weitere Informationen zu diesem Thema sowie weitere Tipps und Erfahrungsberichte für Yogalehrende findest du in unserem kostenlosen Yogahandbuch.
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